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Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V.
Arbeitsring Lärm der DEGA

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+49 (0)30 340 60 38 02

E-Mail:
ald@ald-laerm.de

TgL-Veranstaltung "So geht leise."

Bildquelle: Andreas F. X. Süß, visuelle Kommunikation, Berlin

Die Aktionsleitung des „Tag gegen Lärm“ bot gemeinsam mit dem Fachausschuss „Lärm: Wirkungen und Schutz“ der DEGA (FA Lärm) und dem Arbeitsring Lärm der DEGA (ALD) die Informationsveranstaltung „So geht leise.“ am 7. Oktober 2016 in Berlin an.

Weiterführende Informationen sowie das detaillierte Programm finden Sie hier.

Die freigegebenen Präsentationen der Veranstaltung finden Sie hier.

Thema der Veranstaltung:
Lärm ist ein erhebliches Umweltproblem und mindert die Lebensqualität. Es sollten daher alle Möglichkeiten genutzt werden, um Lärm zu vermeiden oder zu verringern. Je nach Situation im Alltag kann jeder sowohl Lärmbetroffener als auch Lärmverursacher sein. Eine individuelle Reduktion von Lärm auf freiwilliger Basis (z. B. Kauf leiser Produkte) stellt somit eine sinnvolle Ergänzung zu gesetzlichen Maßnahmen (z. B. Tempolimits) dar. Information und Aufklärung der Bevölkerung über Ursachen und Wirkungen des Lärms sowie Rechtsansprüche und Handlungsmöglichkeiten sollen das lärmbewusste Verhalten steuern und deshalb einen wichtigen Beitrag zur Lärmminderung leisten.
Das zunehmende öffentliche Bewusstsein für die Gefährdung durch Lärm führt somit auch zu einer verstärkten Nachfrage nach ruhigen Orten und geräuschoptimierten Alltagsprodukten. Viele Bürgerinnen und Bürger setzen sich bereits aktiv in Fragen des Lärmschutzes ein und der Verbraucherwunsch nach mehr Ruhe wird durch die Entwicklung geräuschoptimierter Produkte zunehmend berücksichtigt.

Auf der Veranstaltung sollte neben neuesten Maßnahmen und Entwicklungen zur akustischen Verbesserung des Alltags anhand verschiedener Bereiche aufgezeigt werden, welche Minderungspotentiale bereits in der Praxis genutzt werden.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger, Fachleute aus der Verwaltung und aus Ingenieurbüros sowie Vertreterinnen und Vertreter der Verbände und der Politik waren eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen.